Vom 12. bis 14. August 2025 verbrachten wir drei wunderschöne Golf Tage auf dem 18 Loch-Platz «Sagogn». Die idyllische Landschaft und die herausfordernden Fairways machten diese Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer.
In den kommenden Abschnitten werden ich die Höhepunkte der Tage, die wir als Gemeinschaft geteilt haben, näher beleuchten und dieser Event hat einmal mehr gezeigt, wie verbindend der Golfsport sein kann.
Den ersten Tag nutzen wir als Proberunde, um uns mit den nicht immer ganz einfachen Fairways und Greens vertraut zu machen.
Untergebracht waren wir im Hotel Bellevue, mitten im Dorf Flims. Besonders hervorzuheben ist das ausgezeichnete Frühstücksbuffet, das eine Vielzahl von köstlichen Optionen bot und ideal für einen energiereichen Start in den Tag war.
Am ersten Turniertag wurde das Format «Four Ball Best Ball» gespielt. Obwohl wir mit dem sportlichen Ziel ins Bündnerland gereist sind, das Turnier nicht als Letzte zu beenden, verlief der erste Turnier-Tag leider nicht ganz nach unseren Vorstellungen. Am Abend fand dann das traditionelle «Galadinner» im wunderschönen Clubrestaurant statt. In gemütlicher Runde, mit vielen interessanten Gesprächen mit Gleichgesinnten, genossen wir die Atmosphäre und die kulinarischen Köstlichkeiten. Zurück im Hotel, liessen wir den Abend mit einem üblichen «Gin Tonic» ausklingen.
Zum Glück hatten wir mit unserem zugeteilten Flight-Partner vom Golfclub «Flühli Sörenberg» einen Glückstreffer gelandet, was zu vielen interessanten Gesprächen während diesen zwei Tagen geführt hat. Daraus entwickelte sich die Idee, über ein Freundschaftstreffen zwischen den beiden Seniorenabteilungen nachzudenken. Entsprechende Abklärungen sind in beiden Clubs bereits eingeleitet worden.
Am zweiten Tag standen die vier Einzelspiele auf dem Programm, die ebenfalls im «Stroke-Format» ausgetragen wurden. Die an beiden Turnier-Tagen herrschenden Temperaturen von knapp über 30 Grad, machten uns allen ziemlich zu schaffen.
Unser Verdacht vom ersten Spieltag, dass es sehr schwierig werden könnte, das Turnier nicht als Letzte zu beenden, bestätigte sich leider während des 2. Spieltags zunehmend.
Nachdem alle ihre Runden beendet hatten, fand anschliessend der Apéro und die Preisverteilung statt. Leider konnten wir auch in diesem Jahr unser Ziel nicht erreichen.
Eine genauere Analyse der einzelnen Teams ergab, dass alle teilnehmenden Teams jeweils aus zwei Spielern mit einem Handicap zwischen 11 und 15, sowie zwei Ergänzungsspielern mit einem Handicap um die 20 zusammengesetzt waren.
Fazit:
Wenn wir in Zukunft dieses Turnier im Mittelfeld beenden wollen, müssten wir wohl dieser Tatsache Rechnung tragen. Ich schreibe jedoch ganz bewusst «MÜSSTEN», denn aus meiner Sicht geht es bei der Teilnahme an diesem Turnier nicht nur um den rein sportlichen Aspekt, sondern auch um das Zusammensein mit Gleichgesinnten und andere soziale Aspekte.