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Team Coupe Helvétique 2026

Die diesjährige Coup-Helvétique-Saison des Golfclub Laufental hatte alles zu bieten: Hitze, Gewitter, enge Matches – und natürlich jede Menge Teamgeist.

Auswärtsspiel gegen Heidental
Zum Auftakt ging es auswärts gegen den Golfclub Heidental. Für Laufental standen Sarah, Kurt, Elvira, Beat, Viktor und Yves auf dem Platz, begleitet von Captain Daniela.

Bei sommerlicher Hitze und einem kurzen Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen wurde schnell klar: Das wird kein Spaziergang. Der Platz in Heidental verlangt mit seinem ständigen Auf und Ab nicht nur golferisches Können, sondern auch ordentlich Kondition – insbesondere wenn gleich zweimal 18 Loch gespielt werden. Drei Matches gingen sogar über die volle Distanz hinaus.

Dass dabei auch der Humor nicht zu kurz kam, zeigte eine Szene im Foursome: Viktor meinte irgendwann zu Beat, er habe keine Lust mehr, aufs Grün zu laufen um zu putten – worauf Beat den Ball kurzerhand einfach einchippte. Pragmatismus pur!

Am Ende fehlte nicht viel, doch Laufental musste sich knapp mit 5:4 geschlagen geben.

Heimspiel gegen St. Apollinaire
Im zweiten Spiel dann die Reaktion – und wie! Auf heimischem Terrain in Zwingen traten Sarah, Yves, Nicole, Kurt, Simone und Thomas an, erneut unter den wachsamen Augen von Captain Daniela.

Von Beginn an zeigte das Team eine starke und geschlossene Leistung. Der Heimvorteil wurde optimal genutzt, und die Spieler:innen fühlten sich auf dem vertrauten Platz sichtlich wohl. Das Resultat: ein überzeugender 7:2-Sieg für den Golfclub Laufental.

Starke Gruppenphase
Mit einem Sieg und einer knappen Niederlage sicherte sich Laufental den starken zweiten Platz in der Gruppe. Damit war nicht nur der Einzug ins Achtelfinale geschafft, sondern auch der Heimvorteil gesichert – eine ideale Ausgangslage.

Achtelfinale gegen Aaretal
Im Achtelfinale wartete der Golfclub Aaretal. Am Sonntagmorgen 28.06.26 trafen sich die Spieler:innen auf dem Platz in Zwingen, um sich bei brütender Hitze einen echten Abnützungskampf zu liefern.

Um der Hitze etwas zu trotzen und die Gesundheit der Spieler:innen nicht zu sehr zu strapazieren, bereitete Alexandra eisgekühlte Waschlappen vor, die sie in der Halfway verteilte. Claudia füllte eine Wanne mit Eiswasser und belieferte die Spieler:innen den ganzen Tag über mit gekühltem Wasser. Dieser Einsatz war pures Gold wert.

Für Laufental standen Caroline, Nicole, Pino, Viktor, Daniela und Yves im Einsatz. Die Foursomes am Vormittag waren hart umkämpft, doch zur Mittagspause lag Laufental knapp mit 2:1 zurück.

Damit war klar: In den Einzelmatches mussten vier Siege her. Das Team kämpfte leidenschaftlich, zeigte starke Nerven und grossen Einsatz – doch am Ende reichte es knapp nicht. Drei Einzelmatches konnten gewonnen werden, was zu einer äusserst knappen 5:4-Niederlage führte.

Fazit
Auch wenn das Abenteuer im Achtelfinale endete, kann der Golfclub Laufental stolz auf seine Leistung sein. Der zweite Platz in der Gruppenphase und die knappen Matches zeigen, dass das Team absolut konkurrenzfähig ist. Vor allem aber bleibt eine Saison in Erinnerung, die von Teamgeist, Einsatz und einigen unvergesslichen Momenten geprägt war.

Ein grosser Dank gilt dem Greenkeeper-Team. Trotz einer intensiven zweiwöchigen Hitzeperiode präsentierte sich der Platz jederzeit in hervorragendem Zustand. Die Teeboxen, Fairways und Greens waren top gepflegt und boten durchgehend optimale Spielbedingungen. Diese Qualität ist alles andere als selbstverständlich und hat wesentlich dazu beigetragen, dass sowohl Spieler als auch Gäste den Platz in bester Erinnerung behalten werden.

Auch ein Dank geht ans Bistro, welches uns an den Heim-Wettkämpfen prima verköstigt hat.

Yves Meier