Zum Hauptinhalt springen

Traumstart für den Golf Club Laufental in die Gruppenphase

Bei schönsten Wetterbedingungen und perfekten Platzverhältnissen ist unsere MidAm Mannschaft heute mit einem hart erkämpften 5:4 Sieg gegen Kandern erfolgreich in die neue Gruppenphase gestartet. Bereits vor dem ersten Abschlag war klar: Die ausgeglichene Aufstellung versprach Spannung bis zum Schluss.

Und genau so kam es auch.

Als Non Playing Captain wurde ich bis zum letzten Putt auf die Probe gestellt. Ob es an meiner Nervosität als Zuschauer lag oder ob ich meine Mannschaft als Zuschauer nervös gemacht habe, bleibt offen. Tatsache ist, dass auf Loch 1 mehrere Bälle den Weg nicht aufs Fairway, sondern direkt auf die Range fanden. Auch auf den Greens blieb der eine oder andere Putt etwas zu kurz. Mittlerweile sollte sich in der Region herumgesprochen haben, dass unsere Greens nicht unbedingt zu den schnellsten gehören.

Besonders stark präsentierte sich das Duo Specker, das mit drei von drei möglichen Siegen glänzte und damit einen entscheidenden Beitrag zum Gesamterfolg leistete. Ebenfalls Nervenstärke bewiesen Roman Vogel und Pino Della Rocca, die ihr Foursome Match denkbar knapp mit 1 Up nach Hause brachten. Simon Bollbach liess seinem Gegner derweil keine Chance und sorgte mit einer souveränen Leistung für einen weiteren wichtigen Punkt.

Damit gelingt uns wie bereits im letzten Jahr ein erfolgreicher Auftakt gegen Kandern. Die Ausgangslage stimmt und das Ziel ist klar: Dieses Jahr wollen wir den Einzug ins Viertelfinale schaffen, nachdem uns dieser letzte Saison wegen eines einzigen Punktes verwehrt blieb.

Die nächsten Aufgaben werden allerdings alles andere als einfach. Es warten zwei schwierige Auswärtsspiele in Wylihof und Entfelden sowie ein Heimspiel gegen Frick.

Wir halten euch auf dem Laufenden.

Pascal Messerli, Captain MidAm

Ergänzung:

Meine Tochter hat sich dabei als Glücksbringerin erwiesen und bereits erste Golfluft geschnuppert. Mein Kampfhund Harvey, ein Kaninchendackel mit Dobermann-Attitüde, war bei der Hitze eher zu faul für grosse Aktivitäten und zeigte entsprechend wenig Interesse an den zunehmenden Bällen auf der Range.